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Die Geschichte des T-Shirts

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Die Geschichte des T-Shirts

Wer von uns hat sie nicht in seinem Kleiderschrank, T-Shirts.

Ob nun mit witzigen Sprüche, tollen Motiven versehen oder einfach unifarben ohne Aufdruck.

Ob als Freizeitbekleidung, zum drunter ziehen oder als Arbeitsbekleidung, T-Shirts können vielen Zwecken dienen, genauso viele Arten von T-Shirts gibt es auch, ob nun die weit geschnittene Unisex-Variante, die tailliert geschnittene Slim Fit Variante, als Woman T-Shirt geschnitten oder mit V-Ausschnitt. Es gibt viele verschiedene Schnittmuster und Ableger von diesem beliebten Kleidungsstück.

Über die Entstehungsgeschichte sind sich die Forscher und Historiker uneinig.

Anfang des 19 Jahrhunderts wurde das T-Shirt auf jeden Fall beim amerikanischen Militär als Unterwäsche eingeführt, als Ersatz für die unbequeme und kratzige wollene Unterwäsche, die bisher getragen wurde. Die US Navy hatte für ihre Mannschaften dann auch ein weißes Trainingsshirt. Diesem weißen (Unter)Hemd verhalfen dann zwei Jugend Idole zu Weltruhm und den endgültigen Durchbruch, Marlon Brando 1951 in „Endstation Sehnsucht“ und James Dean 1955 in „Denn Sie wissen nicht, was sie tun“.

Anfangs noch eher als Unterbekleidung genutzt, wurde das T-Shirt immer häufiger als Oberbekleidung getragen und entwickelte sich zu einer Ikone der Pop Kultur.

Aus einem Unterhemd wird ein Kult-Kleidungsstück

Auch das veredeln bzw. die kreative Gestaltung der T-Shirts nahm immer mehr Formen an, ob nun mit 1948 der Präsidentschaftskandidat Thomas Dewey, der sein T-Shirt mit einem Werbeslogan für sich bedrucken liess, in den 60er färbten Hippie und Blumenkinder neben T-Shirts auch allerhand andere Kleidungstücke mittel Batik-Technik in wunderbar bunte Kunstwerke.

Während in den siebzigern Jahren die Disco Ära alles noch bunter machte, kamen spätestens in den achtziger Jahren die Band T-Shirt groß raus. Mit den Boybands, aber auch dank vieler Fernsehserien und Filmen, sowie Comichelden, bekamen viele T-Shirts neue interessante Motive. Aber auch politische Botschaften und witzige Sprüche wurden immer beliebter. In den 2000ern verschaffte die Sitcom Figur Sheldon Cooper den bedruckten T-Shirts einen noch größeren Kultstatus. Durch besser werdende Produktionstechniken, aber auch durch die immer weiter fortschreitende digitale Revolution wird es immer leichter heutzutage Sein ganz eigenes individuelles Shirt zu gestalten.

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Und mal ganz ehrlich, wer von uns könnte sich T-Shirts wegdenken, vor allem wenn es sich um das Lieblingsshirt handelt.

Tags: T-Shirt

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